Monat: Juni 2016

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Remady Internationaler Durchbruch oder Overkill!!!

Internationaler Durchbruch oder Overkill!!!

Eines muss man sagen, die Songs von Remady und Manu-L sind wohl echt in allen CH Clubs präsent. Und das auch zu Recht. Bei Marc Würgler, wie Remady mit bürgerlichem Namen heisst, spielen 3 wichtige Faktoren für den Erfolg zusammen. Zu einem sein Talent als Produzent/Soundtüftler, eine Wahnsinns- Geduld und auf der anderen Seite ein begnadeter Songwriter wie Manu-L. Manu-L der ja mit seinem Projekt Myron, bereits vor der Zusammenarbeit mit Remady, grossen Achtungserfolge in der Schweizer Musikszene vorweisen konnte. Eigentlich ist es nur noch DJ Antoine, der da mithalten kann und darf. Beide haben eines gemeinsam. Wann tritt der Overkill ein?

Blättern wir mal das Buch zurück.

Remady’s Erfolg kam nicht einfach über Nacht. Klar gehört sehr viel Glück dazu. Doch zum Erfolg gehören auch Talent und viel Arbeit. Remady ist nicht der Noten lesende Musiker. Er spielt auch kein Instrument, was ihn von anderen abheben würde. Was er aber vorweisen kann, ist das Feingespür, Sounds zu kreieren und Klänge so zu filtern, dass sie einmalig sind.

Remady und sein ehemaliger Partner Player waren in der Musikszene keine unbeschriebene Blätter. Bereits 1999 erreichte die Schweiz das 2Step Fieber. Two Step gehört neben Drum and Bass und Speed Garage zu den einzigen, wirklich britischen Stilentwicklungen der (elektronischen) populären Musik. Dieser Musikstil war vor allem in Grossbritanien sehr erfolgreich. 2 Step wurde bei uns vor allem mit den Charterfolgen von Artful Dodger, Craig David, MJ Cole und Wookie wahrgenommen. Die Schweiz stand diesem Musikstil ganz nahe. Die 2 noch unbekannten DJ’s „Player and Remady“ bescherte uns als DJ Team, mit dem Label Sweet and Sexy, die besten 2Step Sounds und das in der kleinen Schweiz. Mit der UK Garage Produktion „Groovething“ schaffte es Remady sogar, zusammen mit der Sängerin Taylene, 2001 in die Charts. Ich mag mich noch gut an diesen Track und die Musik erinnern. Was mir vor allem auch blieb, war die unverkennbare Soulstimme von Taylene, mit der ich in den kommenden Jahren, ca. 7 Releases hatte. Auch hier hatte Remady wieder eine gute Nase!

Die unverkennbaren Sounds von Player und Remady machten 2005 auch DJ Antoine aufmerksam! Clever war Antoine als Marketingmaschine immer schon. So prägten jahrelang die Sounds von  Remady (P&R) den Erfolg von DJ Antoine mit. Man darf fast schon sagen, dass die P & R Sounds aus schweizerischer Sicht „den Electro“ eingeleitet haben. Es gab wohl die nächsten 3-4 Jahre keine Antoine CD, welche nicht von den Sounds von P & R getragen wurde. „North Electro, Hype, Rush House“ um nur ein paar zu nennen.  Diese Songs eroberten nicht nur die Schweiz Clublandschaft, sondern wurden von Mykonos, Moscow, Kiew über Polen in allen Clubs gespielt.  Eddie Thoneick meinte einmal zwar abwertend, dass er mit dieser Art von Kirmes (Rummelplatz) Musik nicht viel anfangen könne. Doch die Club und Verkaufsrekorde gaben dem Team Recht. Remady machte mehrheitlich alle Remixe und Produktionen für Antoine’s Label Houseworks. Als Team bleiben sie sicher vielen Clubgängern in guter Erinnerung. Player das extravagante, coole Partytier. Und Remady der eher stille, aber Sound erfahrene Gegenpool.

2008 trennten sich die Wege von Player & Remady. Remady arbeitete für 2 Songs mit dem begnadeten Sänger „Jon“, Gewinner der Popstars Staffel/Skandinavien. Aus deren Co Arbeit entstanden für meinen Geschmack, zwei der besten (leider nur auf Antoine s CD released) Songs in der Karriere von Remady. „Honestly“ und „the way you kiss“.

Mit „no superstar“ kam der Erfolg. Zuerst nur als ein weiterer Achtungshit für die House Szene Schweiz belächelt, bis dann aber der Durchbruch kam. Belgien, Dänemark. Frankreich. Ein Plattendeal mit dem US Label Ultra Records. Aber was uns wohl allen geblieben ist – ist der geniale Video Clip! Ich denke die Adidas Sneakers haben gerade nochmals einen 3 fachen Bonus von „street creditbility“ bekommen. Und wenn man sich mal die Klicks auf YouTube anschaut, da können einige davon träumen!

„No superstar“ war auch die Einleitung der Zusammenarbeit und Erfolgsgeschichte mit dem Sänger Manu-L. Eine unverkennbare Stimme. Ein genialer Musiker. Mit an Bord auch der Songwriter Maury Pozzi, der bereits schon die 2005 Streetparade Hymne für Tatana – „today is tomorrow“ geschrieben hatte, aber auch für die Hits von Antoine s „Broadway“ , „all we need“ oder „Ma Cherie“ seine Bestes gab.

Die Schweiz haben sie erobert. Frankreich klopfte an die Tür wo „no superstar“ einer der meist gespielten Radio Songs war. „Give me a sign“ konnte kurzfristig mit dem Erfolg mitziehen. Doch die, aus der Zusammenarbeit mit Craig David. entstandene Single „do it on my own“, wie auch die nachfolgenden Songs wie: doing it right, higher ground, hollywood ending“ konnten nicht mehr an den Erfolg von „no superstar“ anschliessen. Einzig der Überraschungshit „Single Ladies“ eroberte die Hitparade in der Schweiz.

Um aber in Europa wirklich abheben zu können, braucht es den deutschen Musikmarkt. Zwar ist Remady mit allen Produktionen auf den Kontor CD s vertreten und die ist wahrlich mit ca. 30‘000 verkauften Einheiten eine goldene Gans, was aber fehlt, ist ein Top 10 Hit in Deutschland. Mike Candys oder DJ Antoine können hier ein Lied davon singen. Der deutsche Markt öffnet Tür und Tore und das weltweit. Das Geld liegt heute in den Airplays und bei den Event DJ Gagen. Mike Candys spielte vor seinem „2012“ Hit, für ein Butterbrot. Heute, mit der Referenz von 2 Top Hits in den deutschen Charts, dürfte die Euro 10‘000 Grenze im Ausland überschritten sein. Gagentechnisch gehört das Team Remady und Manu-L zu den best bezahlten DJ s in der Schweiz. Nur der Hit blieb aus.

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Vielleicht steht dieser nun vor der Tür. Ich konnte zuerst beim Pre-Release von „holiday“ nicht ganz warm werden. Jetzt noch zig Tagen wo meine Tochter „Rose Amber“ mir den Song unter die Nase hält, muss ich wirklich sagen: „das Ding hat es in sich“. Es enthält alles, was es zu einem Sommerhit braucht. Die Melodie verfolgt einen. Die Lyrics sind einfach und überschaubar und das Sommerfeeling macht den Rest. Auf iTunes haben die Beiden einmal mehr die Dancecharts erobert und behaupten sich verdient auf dem 1ten Platz. Was es nicht unbedingt braucht sind solche Verkaufsmaschen wie: „kaufe den Track und Du bist an der Verlosung für eine Reise nach Loret de Mar dabei.“ Hmmmm denke so Ibiza oder Mykonos wären vom Budget angepasster!

Ich drücke Remady und Manu-L die Daumen, dass es jetzt klappt. DJ Bobo‘s Remake seines 90er Hits „somebody dance with me 2013“ ist leider nicht so abgehoben, wie man es erhofft hatte. Was wiederum eine riesen Chance für den Remady Act gewesen wäre, in Deutschland Fuss zu fassen. Aber manchmal haben Hits eine Art Warteschleife. Bei „ma cherie“ aber auch bei „no superstar“ war es so. Arm werden die Beiden trotzdem nicht.

2012/2013 war definitiv das Jahr von Remady und Manu-L, doch diese 2-Jahresphase kennen die Herren Da-Nos, Sir Colin und Christopher S zur genüge. Das ist so die Zeit, wo nach einem „Hype“, die Ernüchterung des Konsumenten und des Partygängers folgt. Übersättigung heisst der Zustand. Es gibt mittlerweile kein Pub Festival oder Provinzparty, wo der Showact nicht bereits zig Mal gebucht geworden ist. Als eingespieltes Team sind sie, mehrheitlich Wochenende für Wochenende, für jeden Clubbesucher in der ganzen Schweiz zugänglich. Antoine hat schon vor dem Erfolg von „St Tropez“ Wert darauf gelegt, dass er sich nach einer gewissen Zeit wieder rarmachte, um gerade dem „repetierenden“ Effekt entgegen zu wirken.

Die Live-Show ist unübertreffbar. Obwohl ich mich manchmal frage was die „3te“ Person auf der Bühne zu suchen hat. Aber das war ja schon zu der Zeit von DJ Antoine so, dass es Trittbrettfahrer gab. Nein die 3te Person kann nicht singen. Ist auch kein Musiker. Im Gewerbe würde man sagen: „Begleitservice“

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David Guetta Euro 200’000, DJ Antoine Euro 22’000, Newcomer DJ’s CHF 500.–

David Guetta Gage Euro 200‘000.—DJ Antoine Euro 22‘000.—Newcomer CHF 500.–

Wer träumt nicht davon wie David Guetta, Tiesto, Avicii vor tausenden von Partygängern seine Tracks aufzulegen. Die Masse zum Kochen zu bringen. Der Star zu sein. Wer in den 70er, 80er, 90er sich noch Rockstar nennen konnte, der ist heute weg vom Fenster. Ausser natürlich die Geldmaschinerie wie die Rolling Stones, U2 oder auch Depeche Mode. Der heutige Rockstar ist ein DJ.

 Und da geht es um viel Geld. Die Gagen bewegen sich zwischen 50‘000 – 250‘000 Euro. Da klingt unser Schweizer Export wie DJ Antoine mit ca. 24‘000 Euro Auslandsgage ja fast schon wie ein Butterbrot. Noch vor einigen Jahren war Europa der Schmelzpunkt der DJ Metropolen. Ibiza, Mykonos und viele andere Partydestinationen waren der Ursprung von Sommerhits. Hier wurden DJ s gefeiert, die Tracks und Songs auflegten, noch bevor Amerika die elektronische Musik für sich entdeckte. Ganz klar war der DJ „meltpot“ der Musikszene Europa. Amerika ist durch den Erfolg der Black Eyed Peas und deren Mitproduzenten Guetta auf Elektronische Musik aufmerksam geworden. Wo Tiesto und Co früher noch in Nischen-Musikprogrammen und Radiosendern gespielt wurden, ist es heute Maintime. Heute gibt es mittlerweilen keine reinen R & B Künstler mehr, die auf ihre angestammte Black Music setzen. Usher, Will i.am, Chris Brown, Rihanna, BEP klingen heute mehr nach elektronischer Dance Musik als Jahre zuvor.

Die DJ Gagen

Schuld an den ganzen überteuerten Gagen der Superstar, ist Amerika. Das neue Ibiza heisst „LAS VEGAS“.  Tiesto, einer der wohl bekanntesten DJ s der Welt, macht erstmalig keinen Halt mehr auf Ibiza, sondern zieht direkt an die Festivals in Las Vegas. Früher waren es Spektakels wie Varieté, Zaubershow, Zirkus, Rollercoasters von den Skybuildings hinunter. Heute heisst die Geldmaschinerie DeeJay und Festival! Klar doch. Der Antriebsfaktor heisst Gage und Geld. In einer Zeit, wo die Künstler und Artisten durch den illegalen Download immer weniger verdienen, heisst die Geldeinnahme Quelle „DJ Performance“ & Marchandise. Mal schauen, wie viele Top DJ s sich in diesem Jahr nach Europa verirren werden? Ich denke nicht, dass die Organisatoren unserer elektronischen Festivals in der Lage sein werden, diesen Gagen nachzukommen. In Las Vegas sind die DJs die neuen Varieté-Shows, wenn man so will. Das ist nun mehr Jahrmarkt, Spektakel, Zirkus. Da dreht es sich gar nicht mehr um die Musik. Liveauftritte werden für die Künstler außerdem immer wichtiger, weil immer weniger Musik „gekauft wird“. Die Frage drängt sich einfach auf: Wann kommt diese Blase zum Platzen? In der Schweiz sind die DJ Gagen 2012/2013 massiv zusammengebrochen. Da-Nos, Sir Colin, Christopher S aber auch unsere R & B Gilde mussten da wohl einige Anpassungen vornehmen. Und doch sind die Gagen im Leistung /Referenzen Vergleich zu den Top Shoots in Deutschland (D.O.N.S,  Thomas Gold, Bingo Boys, Eddie Thoneick, Tocadisco oder Klaas) immer noch überhöht!!!

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Der Traum DJ zu sein?

Ganz klar, dass der Anreiz grösser denn je ist. In der heutigen Zeit, wo die Musik mit einem Knopfdruck, ohne zu bezahlen, auf den eigenen Server geladen wird.  In einer Zeit wo Prestige, Anerkennung und Ruhm nicht mehr einfach so im Beruf geholt werden kann. Da ist der Wunsch, ein Rockstar zu sein, wohl ganz nahe. DJ zu sein, dass ist was anderes, als jeden Montag ins Büro zu gehen und nach dem Motto zu leben: „living for the weekend“!

Star DJ zu werden – führt wohl oder übel über den Passus „Newcomer DJ“. Und eines vielleicht als Rat vorweg: „lasst es vielleicht besser bleiben“ – weil, wie mir die vielen Schreiben bewiesen haben, wurden da einige Träume sehr schnell wie bei einer Seifenblase, abrupt zerplatzt.

Der Newcomer DJ als die Milchkuh für den Club oder Eventveranstalter?

Irgendwie hat es was. Mittlerweile werden die jungen DJ s nur noch an einen Event gebucht, wenn diese eine Friendlist vorweisen können. Facebook ist voll damit. Spam von Einladungen zu der wohl besten Party gehen zu müssen, haben wir alle jeden Tag im Überfluss in unseren Mailboxen. Auch die Rimini oder Loret del Mar „Carreisen“ funktionieren nach demselben Schema. Die Newcomer dürfen gerne auflegen in einem Top Club, wenn diese Freunde und Kollegen für eine Carfahrt oder eine Buchung am Strand begeistern können. Ich nenne das: „pay to play“. Die Konkurrenz für ein Booking war auch in den Zeiten des „Vinyls“ unter den DJ’s gross. Ach ja, Vinyl sind die „schwarzen Dinger mit dem kleinen Loch, welche man auf den Plattenspieler gelegt hat“. Doch heute, wo es DJ‘s wie Sand am Meer gibt, ist es noch unüberschaubarer geworden. Eigentlich schade. Ich habe einige neue, junge DJ s kennengelernt, die hatten nicht nur das Gespür, sondern auch Leidenschaft für die Musik. Doch das alleine bringt einen nicht weiter. Beziehung oder das trendige Wort „social Merchandise and comunity“ sind heute die Zauberworte. Auf meinen Aufruf bezüglich den Erfahrungen von Newcomer DJ’s, haben sich aber auch einige Clubbesitzer gemeldet und haben mir geschildert, dass es auch viele „Neu“ DJ Anfragen gab, welche schon vorweg eine Gagenvorstellung von CHF 300.– – 500. —auf den Tisch warfen.

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 Hier ein Auszug eines Clubbesitzers:

Wenn wir die ganze Situation aus der Sicht von einem Newcomer DJ versuchen zu sehen, ist es nicht mehr ganz so leicht, sich im Business durchzusetzen. Vielmals muss ein Jung-Dj fast die Gäste mobilisieren, damit er überhaupt zu Bookings kommt. Dabei ist seine Performance auch nicht der zentrale Punkt des Engagement, sondern mehr die Promotion.
Oftmals gibt es fast keinen Weg, eine Chance,  um mit diesen Bookings um auf einen „grünen“ Zweig zu kommen…. traurig wenn dann jemand nicht schnell 500 CHF verdienen will.

Mein Tipp für Jung DJs: „versucht breit zu spielen, solche Allrounder oder Open Format DJs sind gefragt und werden aus meiner Sicht in Zukunft noch mehr Gewichtigkeit erhalten.“. Und last but not least, vergisst ja nie, wer euch „Gross“ gemacht hat, es ist wie in allen anderen Bereichen vom Leben immer ein Geben und ein Nehmen…

Interessant war auch diese Aussage eines DJ s der auch schon einige Jahre an Erfahrungen auf dem Buckel hat.

Den 16-jährigen wird jetzt schon vorgegaukelt, dass man über „Fame und Glam“ verfügen muss, um auf dieser Welt etwas zu erreichen und dass man dann erst etwas wert ist. Wahre Werte wie Treue, Loyalität, Hartnäckigkeit und Beharrlichkeit im Beruf, der Freundschaft fernab von Clubs, Familie etz verlieren an Bedeutung.

 Fazit:

Es ist und war nie einfach „Ruhm“ zu erlangen. Es ist aber auch für viele erfolgreiche Künstler nach dem Nummer 1 Hit kein einfaches. Vieles wird erwartet. Der Druck ist enorm. Unsere Künstler wie DJ Antoine, Mike Candys oder Remady können ein Lied davon singen. Und auch hier sind viele an dem Druck und den Erwartungen zugrunde gegangen. Europäisches Beispiel : Falco.

Newcomer DJs werden es in Zukunft noch schwerer haben. Solange die Clubs selber nicht wieder „Eigenverantwortung“ in ihre Promotion und auf musikalische Qualität setzen, wird sich nichts ändern. Aber es gehört auch ein eigener Druchsetzungswille für die neue Generation der DJs dazu. Nicht einfach aufzugeben sondern zu kämpfen für einen Traum. Auch wenn es manchmal fast schon auswegslos ist, soll man durchhalten. Das bezieht sich auf s ganze Leben. Ob Beruf oder Leidenschaft für ein Hobbie.

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Welches Hochzeitslied

Welches Hochzeitslied?

Es ist eine weithin bekannte Tatsache, dass sich Paare den Kopf zerbrechen welche Musik sie nun durch diesen denkwürdigen Tag begleiten soll. Welche Songs für Sie eine ganz besondere emotionale Note geben können.

Ich habe mir einige Gedanken gemacht welche Songs immer wieder gewünscht werden oder welche einen besonderen Bezug zu den Paaren haben. Klar sind die Geschmäcker verschieden, aber dennoch erkennt man immer wieder dieselben Gleichheiten in der Musik heraus. Klar gibt es gewisse Unterschiede von Land zu Land. Doch einige Songs scheinen echt Länder übergreifend, die Beziehungen zu Verbinden.

Ein Hochzeit DJ oder Event DJ wird Ihre Musikwünsche mit Sicherheit erfüllen.

Ich denke, es ist die Verbindung der Worte, der Erinnerung und der Musik an unvergesslich Momente die waren und die kommen werden. Musik kennt keine Grenzen.

Robbie Williams – She s the one

Silbermond – Das Beste

Elton John  – can you feel the love tonight

Rightous Brothers – Unchained Melody

Josh Groban – you raise me up

Elvis Presley – I can t help falling in love with you

Frankie Valli and the 4 Seasons – can t take my eyes off you

Etta James – at last

Bryan Adams – everything I do

Bette Middler – the rose

Karel  /Svoboda –  Aschenbrödel (Hier haben sicher die Frauen mehr Bezug dazu )

Shania Twain – from this moment

Ja und um den Song kommt man an vielen Hochzeiten gar nicht rum!

Mash – ewigi liebi

Mein Favorit sollte ich nochmals heiraten :   

Train – merry me

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Die Lokation. Einer der wichtigesten Punkte beim Heiraten.

Einer der wichtigsten Punkte beim Heiraten ist die Lokation

Heiraten ist schnell getan. Standesamt buchen. Ringe. Hochzeitskleid. Auch die Auswahl einer Hochzeitstorte kann sehr schnell von statten gehen. Was aber von vielen unterschätzt wird, ist die Reservierung einer Lokation. Hinzu kommt vor allem:“ Ein gutes Restaurant/Hotel gefällt nicht nur Ihnen, sondern vielen anderen auch“. Wann ist nun die Beste Zeit zum Heiraten?

Frühling oder Sommer?  Eines ist ganz klar:  Die meisten Hochzeiten finden in den warmen Monaten statt und diese werden rasch gebucht. Wenn man sich nun ein Jahr ansieht, so bleiben für die meisten Brautpaare nur 25 Termine zur Auswahl. Und genau hier entsteht das Problem und der Engpass. Denn für diese warmen Monate, sind bereits viele Hochzeitshotels, bis zu einem Jahr vorher schon gebucht.  Die Favoriten Monate bewegen sich von Mai bis Oktober. Obwohl man in diesem Monat Mai dem lieben Petrus wohl das Vertrauen abverlangen musste.

Bleiben Sie auch frühzeitig am Ball mit der Buchung Ihres Hochzeit DJ. Folgen Sie Ihrem Bauchgefühl. Wichtig ist es, dass der Hochzeit DJ das Feingefühl und die Erfahrung hat, mit dem Brautpaar, den Gästen, der Stimmung, der Musik und dem Event im gleichen Einklang zu sein. Es ist unumgänglich, dass ein Hochzeit DJ oder Event DJ seit vielen Jahren tätig ist und dementsprechend zahlreiche Hochzeiten und Events gemeistert hat. Ein persönliches Treffen ist Pflicht und sollte, wenn die Distanz vertretbar ist, auch Gratis angeboten werden.

Im nächsten Hochzeits Blog möchte ich näher auf die DJ Kosten  eingehen.

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Baschi. Schön das Du wieder da bist.

Ich mag sie alle. Den Baschi, den Adrian Stern, aber auch den Bligg. Vielleicht auch darum, weil ich denke, dass zwar Berndeutsch einer unserer schönsten Dialekte ist, aber die zürcher wie auch die aargauer Dialekte sich ihren Platz verdienten haben, in der Welt der Mundartsongs. Solange Anita Burri das Singen lässt, ist für mich die Welt in Ordnung. Wir wurden ja zum Glück von ihrer Absicht, als TV Moderatorin zu arbeiten, verschont.

Erstaunt war ich, dass es solange dauerte bis Baschi wieder ins Licht der Musik getreten ist. Gerade jetzt wo Bligg eine Schaffenspause eingelegt hat, wo Göla (für mein Geschmack) 2 schlechte Album abgeliefert hat, wo der Badener “Stern“ sich eine Auszeit gönnt. Vielleicht war es aber für ihn wichtiger, zuerst seine private Situation zu lösen. Und auch das schätze ich an Baschi. Er liess die Medien links liegen: Sein Leben, seine Liebe, sein Umfeld. Er braucht keine Mediengeilheit wie man sie des öfteren in unserer DJ Landschaft findet. Wo man sich für jeden „Bullshit“ im Blick etz präsentieren muss. Das nenne ich „to be a STAR“.

Quote: Baschi braucht immer noch keinen Stylisten, um seine Musik zu verkaufen, keine einfachen Sprüche, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Unquote

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Vielleicht war die Ruhe, welche um den gelterkinder Mundart-Sänger Baschi eingekehrt war, ein Aufarbeiten des Fehltrittes Deutschland. Lag es daran, dass man sich von dem Fehlentscheid, ein Album in „deutscher Sprache“  zu veröffentlichen, zuerst erholen musste?  Das Album „Auf grosser Fahrt“ war aus meiner Sicht eine weitere Entwicklung und wahrlich, es enthielt einige Top Hits. Einfach in der falschen Sprache! Und ich stehe nicht alleine da, um zu sagen: „Baschi, da hast Du einige Fans vergrault!“. Dieses Album in unserer / Deiner Sprache wäre eine weitere Anerkennung an Dich und Dein Schaffen auf dem CH Markt gewesen.

Warum überhaupt auf den deutschen Markt? In der Schweiz war Baschi ein Star. Da war seine „Homebase“.  Das Outfit in guter James Dean Manier stimmte, die Musik hatte es in sich, seine Persönlichkeit war da, die Songtexte waren bedacht und gut ausgewählt. Aber eben, um ins Bravo zukommen (und daran führt kein Weg vorbei),  bedarf es ein wenig mehr, als nur ein gutes Aussehen. Bieber’s gibt es genug in unserem Nachbarland. Erstaunlich war auch, dass dies überhaupt von seinem Label zugelassen wurde. Zumal dann das Album „Auf grosser Fahrt“ nicht mal in Deutschland erschienen ist.

Vieles ist geschehen! Jedoch kann man nicht sagen, dass Baschi auf der faulen Haut gelegen ist. Klar war es, meiner Meinung nach, ein Fehler, dass er sich von einem seiner Co-Songschreiber „god of swiss songwriting“  Camenzind getrennt hat. Die gute Verbindung und Ergänzung, die Produktionen mit ihm hatten mir immer gefallen. Roman hat Baschi auf dessen Reise bis anhin auf 3 tollen Alben begleitet. Vielleicht wollte und musste Baschi einfach auch aus dem Schatten von Roman Camenzind heraustreten. Vielen war es gar nicht bewusst, dass Baschi in all den Jahren ein eigenständiger guter Songwriter war. Nachdem Roman Camenzind kurzfristig die Geschäftsführung im 2009 bei der Phonag übernahm, war es abzusehen, dass sich die Wege trennen werden. Universal Schweiz würde sicher nicht eines seiner besten Zugpferde an die Konkurrenz abtreten.

Neuer Aufbruch, neues Ufer?

Die Zusammenarbeit mit dem Produzenten Philipp Merk, sowie die Erfüllung seines Traumes (ein eigenes Tonstudio) liessen den Musiker neue Wege gehen. Selbständige Pfade. Pompöse Songs mit Provokationen. Seine Liedtexte wurden bis zur letzten Zeile von ihm selbst geschrieben. Jeder Song erzählt eine Geschichte. Seine Geschichte. Noch immer haftet dem Sänger mit der rauen Stimme lausbubenhafter Charme an. Der Music Star Liebling muss sich für mich heute nicht mehr beweisen.  Zulange versuchte man ihn in die typische „Casting“ Ecke zu drücken. Vier Mundartalben mit Platin Status. Der grösste Mundart-Chart Hit aller Zeiten. Kein anderer Mundartkünstler hatte mehr Top3 Chart Hits. Das sollte auch den letzten Neider berufen, Respekt zu zeigen. Auf dem Album „Endstation Glück“ erwarten uns wirklich starke, poetische Texte und überragende Melodien. Als Songschreiber, ob es nun Musik oder Text ist,  ist es nicht einfach, eingängigen Melodien oder Texte zu verfassen oder zu produzieren. Baschi hat beides geschafft. Nicht bei allen Songs, vielleicht hätte gerade dort ein Hit aus der ehemaligen „Camenzind“  Schmide gut getan. Und doch bewegen mich Songs wie Miss Monroe, Heb mi, Hart a de Gränze!

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Fazit zum Album :

Noch immer haftet dem Sänger der Ruf als Mitläufer in der Schweizer Musikszene an. Nein, für mich ist Sebastian Bürgin, wie Baschi mit richtigem Namen heisst, eine Steigerung. Er bleibt seiner Linie treu, er ist und bleibt ein wenig Kind. Und das ist auch gut so. Auch die Verletzlichkeit, die Erfahrung von Glück und Schmerz in der Liebe haben Baschi noch mehr Tiefe gegeben in den Texten. Zusammen mit seinem musikalischen Partner „Philipp Merk“ hat er ein Top Album geschaffen. Wer ihn nicht mag, für den hat es doch genug Alternativen. Ich mag den Baschi. Und darfst Dich gerne für einen House Remix bei mir melden.

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Braucht es Dich, DJ Antoine?

Braucht es Dich, DJ Antoine?

Was soll man über diesen DJ eigentlich noch sagen? Ist Antoine überhaupt ein DJ? Oder vielmehr ein gekonnter Marketing Stratege?

Vielleicht drehe ich die Uhr einmal kurz zurück. Ich erinnere mich an unsere erste Begegnung im Ugly House Richterswil. Da stand doch der „gross“ gewachsene DJ vor mir und sagte kurz und bündig im „Basler Dialekt“: Hey, freut mich Whiteside, viel von Dir gehört und gelesen. Freue mich auf den Abend“. Ja was will man da noch sagen. Also freundlich ist Antoine, mit bürgerlichem Namen Konrad, eigentlich immer gewesen. Klar eckt er heute bei vielen mit seinem Lebensstandard und seinem „Mr Champagne“ Image an. Doch mal ehrlich. Der Typ hat sich seinen Erfolg nicht einfach über Nacht erkauft oder mit schnellen Pressereleases erschlichen. Hinter seinem Erfolg liegen Höhen und Tiefen, bis hin zum Erfolgstitel „Welcome to St Tropez“.

Es war der Hit des Sommers 2011: ‚Welcome to St. Tropez‘. Viele Jahre mixte DJ Antoine Musik im heimischen Kämmerlein, zusammen mit seinem Partner Fabio Antoniali (Mad Mark). Bis ihm in jenem Sommer der ganz große Durchbruch gelang – Platz eins in den Charts. St Tropez in allen Ohren. Dreimal hintereinander gewann DJ Antoine nun schon den Swiss Music Award für das „Beste Album Dance National“. Und 2012 wurde der Dirigent und Meister des Euro/Pop House ebenfalls für einen Echo, in der Kategorie „Best Artist Dance“ nominiert.  1,2 Millionen Platten, 29 Goldene und zwei Platin-Auszeichnungen. Any questions?

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Der „Ma Chérie“-DJ lebt ein Leben auf der Überholspur,  jettet durch die Welt. Rolls Royce, Hummer, 11-Zimmer-Villa, Zigarren, Luxusuhren und jede Menge Klunker. Freunde und Produzenten wie Snoop Dog oder Sean Comps welche mit Ihm abhängen. Und also ob das nicht schon genug wäre, schaffte der Musiker (auf das Thema komme ich noch) und DJ, mit dem Album „2013 (Sky is the Limit)“ und der Single „Bella Vita“, einmal mehr eine direkte Nummer 1. Album und Single machten direkt den Sprung an die Spitze der offiziellen Verkaufscharts! Vor ihm hat dies noch kein anderer Schweizer Künstler erreicht.

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Und nicht einfach ein weiteres DJ Mix Album. Nein! Alles Tracks mit dem Brand „Antoine & Mad Mark“. Ich höre bereits wieder die „zig“ Kritiker in meinen Ohren: „Ja der Antoine kann ja nichts! Das macht alles sein Studio Partner Mad Mark!“ Vieles mag stimmen. Aber eines ist klar – das der Erfolg und das Songwriting nur zusammen wirken konnte. Und zwar als ein Team. DJ Antoine versteht es, Trends zu erkennen und zu leben. Oder Trends dann zu kopieren, wenn der 08/15 Konsument diese gar noch nicht erfasst hat.

Ich durfte mit Antoine einige Male für eigene Releases oder Remixes auf Houseworks zusammenarbeiten. Und glaubt mir, dieser Antoine Konrad kann manchmal ein „pain in the ass“ sein, mit seinen zig Korrekturen an Remixen und Tracks. Und doch muss ich zugeben (obwohl ich ein alter Hase im Musikbusiness bin und 20 Jahre Klavier und Gitarre spiele!)  hatte Antoine mit seinen Einwänden immer Recht. Das neue Album enthält einige wirklich geniale Hits. Und wagt es ja nicht, mit mir zu diskutieren! Ansonsten legt Ihr Euch mit meiner Tochter an. Sie findet das Album wirklich genial. Obwohl, wenn ich ganz ehrlich bin, bin ich ja schon langsam froh, dass Sie nach 5 Wochen Endlosschleife „DJ Antoine“ wieder meine „Whiteside“ oder One Republic eingelegt hat.

Neid und Eifersucht sind ja bei uns in der Schweiz an der Tagesordnung. Das Antoine polarisiert, das ist nicht abzuweisen. Wir sind ein Land wo die Neidkultur gross geschrieben wird. Wir sind zwar stolz auf Roger Federer oder ein paar ausrangierte TV oder Sportmoderatoren. Sogar ein alt Bundesrat wie Adolf Ogi kommt noch gut weg. Aber DJ Antoine oder DJ Bobo? Nein! Das tun sich viele Schweizer gar nicht an. Vor allem wenn man Szenenkonform bleiben will. Was soll’s! Ich mag Euch beide.

Ich habe Antoine zigmal bei einem Lunch Meeting in Sissach getroffen. Wenn wir dann zusammen in einer „Bauernknelle“ im Dorf essen gegangen sind, war er sich nicht zu schade den älteren Herren am Stammtisch „hallo“ zu sagen und mit Ihnen auch „Smalltalk“ abzuhalten. Ich denke seine Art, grosskotzig sich in der Öffentlichkeit zu zeigen, ist eine Art von Image, dass ich sogar an ihm liebe. Und wenn sich TV Moderatoren wieder über seine Farbzusammenstellung eines Anzuges herablassend äussern, dann lächle ich, und denke mir: „Clever gemacht Antoine – Ziel erreicht“.

Letzthin habe ich seinen Tour Rider gelesen. Mit welchem Auto er abgeholt werden will/muss. Welcher Champagner flaschenweise bereitgestellt werden muss. Und wir reden hier nicht von einem billigen Fusel. Und da sind einige Punkte, die erinnerten mich an den kürzlich veröffentlichen Tour Rider von Lady GAGA. Doch warum jetzt nicht ernten, was man über 15 Jahre lang gesät hat!

DJ Antoine ist definitiv zu einer der umstrittensten Figuren der Schweizer Szene geworden. Und darum liebe ich Dich. Für mich darfst Du protzen. Und ich freue mich immer wieder auf Deine Produktionen. Die einen mag ich. Die anderen nicht. Aber es sind immer wieder Perlen dabei!

Mein Fazit. Ja die Schweiz braucht solche DJ’s wie Dich. Du öffnest vielen von uns die Türen und die Aufmerksamkeit für das Ausland.

My respect and thx

Rowland

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Hochzeit DJ mieten oder einen Freund/Kollegen anstellen?

Hochzeit DJ mieten oder einen Freund/Kollegen anstellen?

Musik ist die Sprache der Leidenschaft (Richard Wagner)

Musik bedeutet Leidenschaft. Und gerade an einer Hochzeit darf und sollte die Musik auch eine hohe Bedeutung haben. Die musikalische Begleitung an einer Hochzeit Party / Unterhaltung  kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. So wie die richtige, passende Musik Ihre Hochzeit bereichern kann, vermag es die falsche Musik das Ambiente Ihrer Hochzeit zu beschädigen und einen sonst so liebevoll geplanten Abend zu verderben. Einen Hochzeit DJ mieten, ist die perfekte Lösung.

Um Ihnen helfen zu können, auf die Frage, welche Musik am besten passt, eine Antwort zu finden, haben wir die wichtigsten Gedanken in Bezug auf Hochzeit, Hochzeit DJ und deren Musik versucht zusammenzufassen um Ihren Entscheid einfacher zu machen. Wir haben hierzu auch versucht so objektiv wie möglich zu bleiben. Ihre Hochzeit Party soll in bester Erinnerung bleiben.

Der Musikgeschmack 

Entscheidend ist einerseits Ihr persönlicher Musikgeschmack und welche Musik Ihnen ein gutes Gefühl geben kann, aber auch welche Musikrichtung Sie auf keinem Fall auf Ihrer Hochzeit hören wollen – denn es ist Ihr schönster Abend und nichts sollte Ihnen da wichtiger sein, als Ihr persönliches Wohlbefinden. Ein Hochzeit DJ, der sich flexibel auf Ihre Lieblingsmusik einstellen kann, vermag es, dieser Anforderung umfassend gerecht zu werden. Aber es ist wichtig, dass Sie die richtige Wahl treffen.

Die Gäste, die Freunde, die Eltern, die Kinder.

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So verschieden Ihre geladenen Gäste sind, so verschieden ist vermutlich auch ihr Musikgeschmack.

Dass Sie nun alle geladenen Gäste nach ihrem persönlichen Musikgeschmack befragen, ist mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht in Ihrer Hochzeitsplanung vorgesehen. Und auch garantiert Zeit raubend. Deshalb ist es wichtig einen Hochzeit DJ zu haben, der die verschiedenen Musikrichtungen und Dekaden in seinem Repertoire hat, damit es somit vielen gefallen kann und trotzdem Stil hat. Ein Hochzeit DJ kann sich hier schnell auf den Geschmack der Gäste einstellen und sogar auf Musikwünsche von Gästen reagieren.

Eine Hochzeit heisst auch, es will gefeiert werden. Ein Hochzeits-DJ ist also unerlässlich. Doch welche Musikrichtung wünscht man sich an seiner Hochzeitsfeier? Möchte man lieber klassische Tanzmusik oder will man mal richtig auf Dance / Disco abtanzen? Vielleicht hat man auch eine spezielle Musikrichtung, die man möchte. Gerade wenn z.B. verschiedene Nationen heiraten. Ob man nun italienische, spanische oder gar orientalische (türkische) Musik einbringen will – ein Hochzeits-DJ sollte für Ihre Wünsche offene Ohren haben. So kann der DJ diese Songs auf jeden Fall bereit haben. Ein guter DJ erkennt auch anhand bestimmter Songs, die sich das Brautpaar wünscht, in welche Richtung der Musikgeschmack geht. Denn ein Hochzeits-DJ kennt sich damit aus. Erfahrung und Professionalität zahlt sich an der Hochzeit Party auch hier aus. Daher denken wir, dass nicht immer das günstigste Angebot auch das Beste ist!

Kosten sparen beim Hochzeits-DJ? Einen Freund oder Kollegen mit diesem Job beauftragen?

Klar kann man kosten sparen zum Beispiel bei dem Equipment oder beim DJ. Warum einen DJ mieten? Man könnte ja auch einen guten Freund hinter die DJ Konsole stellen?

Klar kann man so Geld sparen. Aber die Wahl einen Freund oder Bekannten einzubeziehen birgt doch einige Risiken. Vor allem auch der Mangel an professioneller Objektivität zu Ihnen als Arbeitgeber. Das kann schnell bedeuten, dass es einfacher ist, einen professionellen DJ zu kritisieren als einen Freund, weil dadurch kein persönliches Verhältnis belastet werden kann. Bei eventuellen musikalischen Problemen könnte dadurch Ihr Verhältnis in Mitleidenschaft gezogen werden. Auch der Mangel an Erfahrung spricht nicht unbedingt für einen Freund/Bekannten. Ein Amateur DJ spielt meistens Songs aus seinem Umfeld und seine eigenen Favoriten, welche sicherlich unter der Prämisse zusammengestellt wurde, eine Hochzeitsgemeinschaft bis in die frühen Morgenstunden zu unterhalten. Ein professioneller Hochzeits DJ hat speziell mit Ihnen zusammen einen Teil des Musikprogramms gestaltet und erweitert dieses mit seinem endlosen Musik- Repertoire.

 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl des richtigen Hochzeitsdj noch von vielen weiteren Faktoren abhängt. Wir hoffen, wir konnte Ihnen mit diesen Ausführungen die Wahl etwas transparenter machen und den einen oder anderen gedanklichen Anstoß geben. Letztendlich sollten Sie sich aber stets einen persönlichen Eindruck der Künstler Ihrer „engeren Wahl“ machen. Vertrauen Sie auch auf Ihr Bauchgefühl.

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OXA – Club und Legende! Meine Hochzeit im OXA

The Club   –  OXA  –  The Legend

Eigentlich war ich schon etwas erstaunt, als ich die Anfrage von Freakish.tv bekommen habe, über die Zeiten vom OXA und The Club zu sprechen. Vieles vom Interview wurde nämlich aus Platz und Zeitgründen schlussendlich nicht verwendet. Ich denke, über dieses Thema hätte man spielend einige Stunden an Material verwenden können. Und deswegen möchte ich hier in meinem Blog noch ein paar Sachen erzählen.

Wer die Zeiten vom THE CLUB miterlebt hat, wird mit Wehmut zurück blicken. Doch auch die Zeiten mit der OXA Familie bergen wunderschöne, wie auch gespaltene Momente. Was jedoch nicht verwundert, denn kein anderer Club in der Schweiz hat die Clublandschaft so geprägt wie das OXA.

Warum kam es zur Schliessung? Was aus meiner Sicht sicherlich von Anfang her der grösste Fehler war, dass man den Helikopter aus dem Club entfernt hat. Dieser Helikopter war das Fundament und der „eye catcher“. Es gab keinen anderen Club (bis heute) welcher so etwas geboten hat. Ich denke mit diesem Schritt, den Helikopter aus dem Club zu entfernen, ist vieles verloren gegangen. Andere Gründe findet Ihr im Verlauf dieses Blogs.

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Hier noch der Link zur TV Sendung Freakish TV mit dem Interview vom Founder des OXA, Mas Ricardo (OXA DJ Legende), Cirillo Marco und Whiteside

website

Das OXA war Wegbereiter für viele DJ Karrieren in der Schweiz. So würden heute DJ Antoine, Christopher S, Da-Nos, Sir Colin, Remady und viele andere Namen, nie die Popularität erreicht haben, hätten Sie nicht ihre „Homebase“ mit dem OXA gehabt. Das OXA ermöglichte mit den verschiedenen Labels, wie die legendäre Blue Night, auch vielen Partygängern den Einstieg in die Housemusik via den OXA Cds.

Der OXA Club hat es trotz der schwierigen Zeiten in der Clubbranche immer wieder vermocht, neue Ideen oder neue Konzepte umzusetzen, um mit der Konkurrenz mithalten zu können. Der erste Club überhaupt der so massiv auf diese Gästelistenpolitik setzte, war das OXA. Die Blue Night, von Partyorganisator Leon Klein und dem heutigen „Top DJ STAR“ EDX, war eine der ersten Eventorganisationen, welche sich diese neue Art der Akquisition der Club Gäste zu nutzen machte. Viele Clubs sind dann zu Nachahmern geworden. Und wie man sieht – sind diese Guestlists oder Friendlists nach wie vor Usanz im heutigen Clubleben. Nur war man früher auf einer Guestlist  ein VIP – heute gibt es diesen Standard leider nicht mehr und die Guestlists sind zu einer für mich eher peinlichen Situation im Clubleben geworden. Statt dass der Club selber den „hype“ auslöst, damit die Gäste in den Club kommen wegen des Interieurs und des Namens des Clubs – sind es die „Newcomer DJ“ die die Eintritte generieren sollen. Heute machen die Clubs oder Eventorganisatoren auf das Motto : pay to play (der DJ muss zuerst Tickets für den Event verkaufen oder die sogenannte Friendlist füllen, dass er überhaupt auflegen darf) Ich habe heute dieses Facebook Foto bei der Zürcher DJ Legende Rolf Imhof gefunden – und zeigt ironisch vielleicht auch den Stand dieser Friend- und Guestlists.

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Klar gibt es auch die für mich dunkle Seite mit dem immer wiederkehrenden Drogenproblemen. Zeitweise konnte man zwar durch die grössere Security Präsenz diese Situationen um den Club unter Kontrolle bringen – doch die „Anbieter“ verlagerten dann Ihre Tätigkeit einfach ein paar 100 Meter um den Club.  Auch gewisse „nicht“ Einlasskriterien wurden manchmal über Bord geworfen. So mag ich mich an einen Zwischenfall erinnern, als ich einem bekannten DJ aus Deutschland (Sigi die Collini) mit Stolz den OXA Club zeigte, dieser aber über seine fehlende Bescheinigung (ID) zum Altershinweis schikaniert wurde. Wohl gesagt Herr Collini war bereits um einige Jahre über 20ig, wenn ich das so nebenbei erwähnen darf.  Wir fanden dann einige Personen im Club vor, welche wohl besser an einer Halloween Party abgestiegen wären, statt im OXA .

Die Einführung der Altersgrenze ab 16 Jahren ermöglichte es dem OXA sicherlich, den abfallenden Besucherstrom in den ersten Jahren zu bändigen. Doch zu schnell brachte es auch den Namen eines „Kindergarten Club‘s“. Die 16 jährigen werden schnell 18 jährig. Und wer diese Altersspanne unter Jugendlichen kennt, weiss, dass dies Welten dazwischen sind. So war es ganz klar, dass die 18 jährigen sich dann schnell einem neuen „hypen“ Club zuwenden würden, sobald Sie diesen Altersstatus erreicht haben.

Die ü16 Events waren für mich als DJ nie ein Wunsch, ein Bookingsverhältnis einzugehen. Dies hängt aber wohl eher damit zusammen, dass ich als Familienvater zu grosse Angst um meine Tochter oder meinen Sohn hätte, diese solchem neuen Nachtleben auszusetzen. Hier geht es nicht um Kontrolle der Eltern – sondern um Verantwortung. Ich bin überzeugt, dass man Kindern Eigenverantwortung mitgeben kann – auch lehren kann. Aber mit 16 ist man extremen Versuchungen ausgesetzt. Gruppenzwang. Nachtleben. Gefahr der Rückkehr. Auto/Unfall. Alkohol, Drogen. Vielleicht ernte ich hier Kritik. Wer aber zum Beispiel das Club/Alkoholgesetz in Amerika kennt, welches  den Zugang in Clubs und Alkoholkonsum erst mit 21 gestattet der sollte sich hier in der Schweiz sehr wohl fühlen!

Schade hat das OXA in den letzten Jahren auch mit Geld gespart, dem Club ein neues Outfit zu geben. Clubs wie das Pravda /Luzern machten es vor einigen Jahren schon vor, was man mit LED als bewirken kann. Der Vegas Club in Luzern im Vergleich – zeigte ganz klar, in welche Richtung die Clubbers gehen wollen. Sie wollen wieder das „Feeling“ von Ferien haben. Von „First Class“. Vielleicht hätte dem OXA in all den Jahren auch ein neues Facelifting gut getan.

Fazit:

Das OXA war in all den Jahren für viele Clubgänger eine Familie und eine Zuhause. Aber irgendwann wächst man aus der Familie raus. Und doch blickt man zurück und kann sagen: Ich war ein Teil davon.

Dem OXA bin ich dankbar, für all die Jahre, in welchen das Management keine Kosten und Aufwände gescheut hat, Top DJ s aus aller Welt in die Schweiz zu holen. Wo viele Clubs noch im Tiefschlaf waren, hatte der OXA Club DJ s entdeckt und einbezogen, von denen einige später zu Superstar geworden sind. Hier einige Namen:

Joey Vasquez, Mark Spoon, Miss Djax, Mousse T., Paul Oakenfold, Rob Acid, Space DJ’z, Sven Väth, Talla 2XLC, Thomas Schumacher Armand van Helden an der Double House und bereits die zweite Judge Jules, Arnold Jarvis, Danny Rambling, Erick Morillo, Fedde le Grand, Tiesto, Tom Novy,  Shakedown, Shapeshifters, Mr Mike,  Oliver Stumm, Mas Ricardo, Gogo, Player and Remady, DJ Antoine.

Meine Hochzeit im OXA

Wer es glaubt oder nicht. Ich habe 1999 im OXA mit ca 180 geladenen Gästen geheiratet. Im Restaurant organisierten meine besten Freunde vorab ein Buffet mit tibetischen und italienischen kulinarischen Highlights. Der <a href=“http://yourevent.ch/hochzeits-djs/“>Hochzeit DJ</a> war ich. Das heisst gegen 23.30 informierte ich meine Gäste, dass ich um 01.00 an der Double House mein DJ Set performe. Wie gesagt wir hatten eine ganz spezielle Hochzeit. Unvergesslich! Danke OXA.

Blog

Daft Punk klaut aber bezahlt wenigstens! Will i.am. klaut und macht auf “unschuldig”!

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Wer klaut in der Musikbranche vom wem?

Daft Punk geniale Musikkünstler oder gekonnte Gauner?

Will I am „alles nochmals geklaut?“

Und kaum released, schon hämmert der Song von Daft Punk „get lucky“ aus allen Radio Kanälen und Clubs. Und ich muss auch zugeben, man ertappt sich selber, den Song vor sich her zu singen und zu summen. Da hat man alles richtig gemacht. Die Gitarre von „Chic“ Erfinder Nile Rogers und die Stimme von Pharrell Williams packten mich von Anfang an. Beim letzten Album 2005 wurde ja alles gesampelt und geklaut und jetzt sieht es aus, also ob man „back to the roots „ kommt. Gemäss den Worten von Thomas Bangalter „We wanted to do what we used to do with machines and samplers, but with people“ heisst es nun: „Disco is back“. Weil genau diese Richtung wird auch verfolgt. Das Zauberwort heisst: 70er und die 80er werden bunt gemischt.

Interessant waren auch die ganzen Statements von Nile Rogers oder Moroder auf dem YouTube Cannel. Dort hiess es klar „there has been no going further ins this direction“ – das die elektronische Musik in eine reine Sackgasse gekommen ist. Das neue Album soll nun menschlicher als ihre letzte Platte klingen. Lassen wir uns mal überraschen. Hier mal die Angaben, wo Daft Punk beim letzten Album alles geklaut haben, jedoch im Gegensatz zu Will I am die Rechte eingeholt haben.

Daft Punk – HARDER, BETTER, FASTER, STRONGER  – Original Edwin Birdsong – cola Bottle Baby

Daft Punk – one more time  –  Original  Eddie Johns – More spell on you

Daft Punk – Aerodynamic    – Original Sister Sledge – Macquillage Lady

Daft Punk  – Digital Love -Original George Duke – I love you more

Daft Punk – Superheros     – Original Bary Manilow – who s been slepping in my bed

Daft Punk – Voyager   Original Oliver Cheatham – get down saturday night

Daft Punk – face to face    Original   Electric Light Orchestra – Evil woman

Will i.am klaut bei den Kleinen ? Muss das sein?

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Ja scheinbar gibt es sogar unter den ganz Grossen immer noch Musikdiebe, wie man es am Beispiel von Will i.am‘s neuem Album bemerken konnte. Dass mittlerweile alle R&B Stars auf den Electro House Zug aufgesprungen sind, ist definitiv die Folge von David Guetta‘s Zusammenarbeit mit den Black Eyed Peas vor einigen Jahren. Gibt es überhaupt noch Hip Hop und R & B?  Heute klingen die Stars von Usher, Chris Brown, Rihanna etc. nur noch nach „Uptempo“ House. Klar ist es eine Ehre, dass Stars wie Sebastian Ingrosso, Steve Angello oder auch Basto auf dem neuen Album also Co Songschreiber aufgetaucht sind. Das aber eine bekannte Grösse wie Will i.am für den neuen Song „let s go“ gesungen von Chris Brown auf Songklau war, das hätte wohl niemand erwartet. Es wurde also nicht einfach ein Sample geklaut – „Nein“ – der ganze Track wurde 1 zu 1 übernommen und eingesungen. Schaden nahmen Arty and Mat Zo’s Anjunabeats Release „rebound“. Die beiden Songschreiber liessen dann auch via Twitter und FB verlauten das Will nie das Label angefragt hat um die Rechte hierzu zu klären. Auch eine Englische Sängerin hat bereits ein Verfahren gegen Will i.am für den Welthit „scream and shout“ eingeleitet. Scheinbar nicht genug, taucht jetzt auch noch ein weiterer House Artist auf und zwar Mr „epic“ Sandro Silva und wer den Song auf Will’s CD „bang bang“ vergleicht, wird schnell feststellen, dass auch hier mächtig geklaut worden ist. Und zwar die exakten Akkorde.

Will i.am nahm dann Stellung an einem Interview auf KISS FM und brachte nur Komplimente an Arty und entschuldigte sich für das Versehen. Versehen lieber Will – ich denke da kommt noch etwas auf den Herren zu. Traurig ist nur – würde ein kleiner DJ einen Hit kopieren, dann würde garantiert die Auslieferung der CD gestoppt werden. Bei den Grossen geht das wohl etwas länger.

Aber dass auch Grosse DJ s – kleine DJ s wegen „kopieren“ von Melodien verklagen, mussten unlängst auch die Berner DJ s Flava und Stevenson erfahren. Mike Candys hatte nicht so Freude das deren Song wohl zu nahe an „2012 if the world ends tomorrow „ klang. Obwohl das sicherlich nicht beabsichtig war von den sympathischen Bernern.

Vielen Dank an den Produzenten Michel Josh Green Lüchinger der mich auf diese „Will“ Geschichte aufmerksam gemacht hat.

Hoffe der Will i.am bucht mich sonst mal an seine Hochzeit als sein persönlicher Hochzeit DJ wedding dj.daft-punk-get-lucky

Wer klaut in der Musikbranche vom wem?

Daft Punk geniale Musikkünstler oder gekonnte Gauner?

Will I am „alles nochmals geklaut?“

Und kaum released, schon hämmert der Song von Daft Punk „get lucky“ aus allen Radio Kanälen und Clubs. Und ich muss auch zugeben, man ertappt sich selber, den Song vor sich her zu singen und zu summen. Da hat man alles richtig gemacht. Die Gitarre von „Chic“ Erfinder Nile Rogers und die Stimme von Pharrell Williams packten mich von Anfang an. Beim letzten Album 2005 wurde ja alles gesampelt und geklaut und jetzt sieht es aus, also ob man „back to the roots „ kommt. Gemäss den Worten von Thomas Bangalter „We wanted to do what we used to do with machines and samplers, but with people“ heisst es nun: „Disco is back“. Weil genau diese Richtung wird auch verfolgt. Das Zauberwort heisst: 70er und die 80er werden bunt gemischt.

Interessant waren auch die ganzen Statements von Nile Rogers oder Moroder auf dem YouTube Cannel. Dort hiess es klar „there has been no going further ins this direction“ – das die elektronische Musik in eine reine Sackgasse gekommen ist. Das neue Album soll nun menschlicher als ihre letzte Platte klingen. Lassen wir uns mal überraschen. Hier mal die Angaben, wo Daft Punk beim letzten Album alles geklaut haben, jedoch im Gegensatz zu Will I am die Rechte eingeholt haben.

Daft Punk – HARDER, BETTER, FASTER, STRONGER  – Original Edwin Birdsong – cola Bottle Baby

Daft Punk – one more time  –  Original  Eddie Johns – More spell on you

Daft Punk – Aerodynamic    – Original Sister Sledge – Macquillage Lady

Daft Punk  – Digital Love -Original George Duke – I love you more

Daft Punk – Superheros     – Original Bary Manilow – who s been slepping in my bed

Daft Punk – Voyager   Original Oliver Cheatham – get down saturday night

Daft Punk – face to face    Original   Electric Light Orchestra – Evil woman

Will i.am klaut bei den Kleinen ? Muss das sein?

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Ja scheinbar gibt es sogar unter den ganz Grossen immer noch Musikdiebe, wie man es am Beispiel von Will i.am‘s neuem Album bemerken konnte. Dass mittlerweile alle R&B Stars auf den Electro House Zug aufgesprungen sind, ist definitiv die Folge von David Guetta‘s Zusammenarbeit mit den Black Eyed Peas vor einigen Jahren. Gibt es überhaupt noch Hip Hop und R & B?  Heute klingen die Stars von Usher, Chris Brown, Rihanna etc. nur noch nach „Uptempo“ House. Klar ist es eine Ehre, dass Stars wie Sebastian Ingrosso, Steve Angello oder auch Basto auf dem neuen Album also Co Songschreiber aufgetaucht sind. Das aber eine bekannte Grösse wie Will i.am für den neuen Song „let s go“ gesungen von Chris Brown auf Songklau war, das hätte wohl niemand erwartet. Es wurde also nicht einfach ein Sample geklaut – „Nein“ – der ganze Track wurde 1 zu 1 übernommen und eingesungen. Schaden nahmen Arty and Mat Zo’s Anjunabeats Release „rebound“. Die beiden Songschreiber liessen dann auch via Twitter und FB verlauten das Will nie das Label angefragt hat um die Rechte hierzu zu klären. Auch eine Englische Sängerin hat bereits ein Verfahren gegen Will i.am für den Welthit „scream and shout“ eingeleitet. Scheinbar nicht genug, taucht jetzt auch noch ein weiterer House Artist auf und zwar Mr „epic“ Sandro Silva und wer den Song auf Will’s CD „bang bang“ vergleicht, wird schnell feststellen, dass auch hier mächtig geklaut worden ist. Und zwar die exakten Akkorde.

Will i.am nahm dann Stellung an einem Interview auf KISS FM und brachte nur Komplimente an Arty und entschuldigte sich für das Versehen. Versehen lieber Will – ich denke da kommt noch etwas auf den Herren zu. Traurig ist nur – würde ein kleiner DJ einen Hit kopieren, dann würde garantiert die Auslieferung der CD gestoppt werden. Bei den Grossen geht das wohl etwas länger.

Aber dass auch Grosse DJ s – kleine DJ s wegen „kopieren“ von Melodien verklagen, mussten unlängst auch die Berner DJ s Flava und Stevenson erfahren. Mike Candys hatte nicht so Freude das deren Song wohl zu nahe an „2012 if the world ends tomorrow „ klang. Obwohl das sicherlich nicht beabsichtig war von den sympathischen Bernern.

Vielen Dank an den Produzenten Michel Josh Green Lüchinger der mich auf diese „Will“ Geschichte aufmerksam gemacht hat.

Hoffe der Will i.am bucht mich sonst mal an seine Hochzeit als sein persönlicher Hochzeit DJ wedding dj.

 

Blog

Wedding DJ or Band / Wedding DJ or Band Part 2

Wedding ,,,,

Warum einen Hochzeit DJ für eine Hochzeit einstellen? 

Eine Hochzeit gilt als der wichtigsten Tage im Leben einer Frau. Gemäß einer Umfragen einer der grössten Hochzeit Zeitschriften der Str. Louis Braut & Bräutigam Zeitschrift, gaben 78 Prozent der Bräute an, dass sie die Unterhaltung ihre eigenen Hochzeit als HÖCHSTE Priorität gemacht hätten. Dies wurde mit Umfragen eine Woche nach deren Hochzeit vermessen.

In jener gleichen Umfrage haben 100 Prozent der Bräute gesagt, dass sie lieber mehr für die Unterhaltung als für das Essen ausgegeben hätten und 65 Prozent der Paare welche eine Band eingestellt haben, sagten: „ dass wenn Sie die Hochzeit wiederholen könnten, Sie eher einen Hochzeit DJ bevorzugen würden .

Falls Sie mit dem Gedanken spielen sollten den Hochzeit DJ mit Ihre eigene Musik aus einem iPod ersetzen zu wollen?

Bedenken Sie dies:

• IPods kann die Stimmung der Gäste nicht fühlen.

• IPods können mit den Gästen nicht sprechen.

• IPods kann Tätigkeiten den Ablauf des Abends nicht beeinflussen oder leiten.

• IPods haben Sie nicht die Fähigkeit, Soundsysteme aufzustellen, noch Fachkenntnis diese zu bedienen.

Ein Hochzeit DJ bringt sein eigenes Soundsystem und stellt es auf, bedient es und gewährleistet eine Top Soundqualität. Dies ermöglicht Ihnen sich auf Ihren Hochzeitsempfang und Hochzeit Party, Ihre Gäste und Freunde zu kümmern. Geniessen Sie es. Die Musik, das Einfangen der Stimmung wird von Ihrem Hochzeit DJ gemanaged, gesteuert und auch (ganz wichtig) in Sachen Lautstärke angepasst. Genauso wie der Zeitpunkt wenn Sie mit dem Mikrophon Ihre Ansprachen halten. Ihr persönlicher Hochzeit DJ regelt die Laustärke. dass es nicht zu Rückkopplungen kommen wird. Es gibt wohl nichts Unangenehmeres als ein „Pfeifen“ während einer Ansprache.

Verglichen zu einer Band, bringt ein DJ viel mehr Musik ins Geschehen mit ein. Die meisten Bands haben ein Repertoire von 50 zu 200 Liedern. Ein DJ bringt Tausende Songs in allen Sparten und Musikrichtungen zusammen.

Eine Live-Band stellt auch ihre eigene Interpretation eines Liedes dar. Was jemands Lieblingslied sein kann, könnte bei einer Interpretation einer Bande eine musikalisch eine Bombe sein – aber könnte auch für die Zuhörer ein Fehlschlag sein. Der DJ, mit Zugriff auf den ursprünglichen Künstler kann spielen, was die Leute hören wollen und wie man den Song auch kennt.

Ein Band nimmt Platz ein. Wenn der Platz für eine Band sogar begrenzt wird, könnte das auf die Band sogar verkrampfter und unangenehm sein. Ein DJ braucht einen Tisch und einen kleinen Platz um sein Soundequipment aufzustellen. Da die Boxen sogar auf Stativen sind nimmt dies noch weniger Platz ein.

English version

Why hire a DJ for a wedding reception

Wedding Event

A wedding is often considered to  be one of the most important days in a woman’s life. According to a survey from St. Louis Bride & Groom Magazine, 78 percent of the brides say they would have made their entertainment their HIGHEST priority. They were surveyed a week after their wedding.

In that same survey, 100 percent of the brides said they would have spent more on entertainment and 65 percent of the couples who hired a band said if they had to do it over, they’d have hired a DJ.

Thinking of staging your own music with an iPod? Consider this:

• iPods cannot read the mood of the guests.

• iPods cannot speak to the guests.

• iPods cannot direct activities.

• iPods do not have the ability to set up sound systems nor have expertise on how to run them.

A DJ brings his own sound system and sets it up and runs it. This leaves you free to enjoy your wedding reception. You don’t have to worry about what song is playing, what’s next in the queue and whether or not something has been played more than once.

Compared to a band, a DJ brings far more music to the event. Most bands have a repertoire of 50 to 200 songs. A DJ brings thousands.

A live band also puts their own interpretation on songs. What may be someone’s favorite song could have a stellar performance by a live band or it could be a bomb. The DJ, with access to the original artist’s recording, can play what the people want to hear.

A band takes up space. If you have limited space, the band is going to make you even that much more cramped. A DJ needs a table to set up his deck and a place for speakers, about as much personal space as a drummer needs and about as much speaker space as a band’s speakers need.